Berichte - Artikel
- Meilensteinfest 2 der Diakonie-Sozialstationen für die Region Heilbronn
- Bericht Wohlfühlabend Amtsblatt 2008-07
- Bericht im Zabergäuanzeiger über Palliativpflege von 2008-05
- Bericht HST Hospizdienst Jubiläum 2008-05-24
- Bericht Wohlfühlabend 2008-07-05 Heilbronner Stimme
- Bericht Amalienhof 2008-11-07 HST
- Hospizvortrag 2008-11-13 HST
- Patientenfest 2009-06 HST
- Jubiläen 2009
- Landtagsbesuch von Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen der Diakoniestation 2010-01
- Diashow vom Landtagsbesuch
- Jubilare 2010 der Diakoniestation
• Mitarbeiterfest 2011
Ein Abend voller Dankbarkeit
Mitarbeiterfeier 2011 der Diakonie-/Sozialstation Brackenheim-Güglingen
Knapp 90 haupt- und ehrenamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Diakonie-Sozialstation Brackenheim-Güglingen wurden am vergangenen Freitag, den 12. Februar 2011 zur traditionellen Mitarbeiterfeier der Diakonie-Sozialstation Brackenheim-Güglingen empfangen. Festlich gedeckte Tische und ein großes Buffett waren der Rahmen für fröhliche Gespräche und Dankesworte an Anwesende.
Auch in diesem Jahr gab es wieder eine Reihe von Dienstjubiläen zu feiern: Für 10 Jahre treuen Dienst wurden Marcela Joos, Karin Khalifeh-Xander, Sabine Kling, Dorothea Schmidt und Rita Seywald geehrt. Das 15-jährige Dienstjubiläum feierten Margarethe Behringer, Bärbel Penka und Annette Schmitt. Für 20 Jahre im Dienst wurde Stefanie Danner geehrt.
„Schön, dass wir so lange so gut zusammenarbeiten durften“, freute sich Dieter Reichert, Geschäftsführer der Diakonie-Sozialstation Brackenheim-Güglingen. Er überreichte jeweils eine Urkunde und eine Orchidee an die Jubilarinnen, verbunden mit einem herzlichen Dankeschön für die Treue und das Engagement im Einsatz der Diakonie.
Und zwei weitere, ganz besondere Ehrungen gab es an diesem Abend:
Schwester Ursula Krech vom Pflegeteam Unteres Zabergäu feierte ihr 30-jähriges Dienstjubiläum und ist damit die derzeit dienstälteste Schwester der Diakonie-Sozialstation. „So vieles hat sich in den Vergangenen Jahren im Pflegedienst verändert“, sagt Ursula Krech im Rückblick. „Früher musste ich mich als Gemeindeschwester selbst organisieren und konnte selbst entscheiden, was wann zu tun war. Heute gibt es festgelegte Pflegepläne, die mit den Krankenkassen genau abgesprochen werden müssen.“ Vieles sei so bürokratisch geworden in den vergangenen Jahrzehnten, beklagt Ursula Krech. Trotzdem möchte sie nicht wieder zurück in die alten Zeiten: „Ich bin froh, dass Patienten heute zuhause ein Pflegebett bekommen können. Vor 30 Jahren gab es das nicht. Da hat man das Bett höchstens auf ein paar Backsteine gestellt. Heute ist die Arbeit da schon leichter!“
Eine besondere Überraschung gab es auch für Anni Eckert: Sie erhielt für ihre 25 Dienstjahre in der Nachbarschaftshilfe das Kronenkreuz der Diakonie in Gold, eine Auszeichnung, die das Diakonische Werk der Evangelischen Kirchen in Deutschland für langjährige Mitarbeit in Diakonie und Kirche verleiht. Dieter Reichert dankte Anni Eckert im Namen der Gesamtdiakonie für ihren unermüdlichen Einsatz über all die vielen Jahre hinweg. Über Ihre Arbeit sagt Eckert: „Es ist einfach schön, wenn man morgens als erste ins Haus kommt und die Leute freuen sich, dass man da ist. Da kommt so vieles zurück, was man den Menschen schenkt. Das gibt neue Kraft.“
Henrik Watermann

Die Dienstjubilarinnen des Abends (v.l.n.r.): Margarete Harscher (Einsatzleitung), Karin Khalifeh-Xander, Sabine Kling, Rita Seywald, Dorothea Schmid, Ursula Krech, Lydia Day (Teamleitung), Anni Eckert, Christine Graf (Pflegedienstleitung), Bärbel Penka, Dieter Reichert (Geschäftsführung), Annette Schmitt.
